• Corona wird gehen. Dann wird die weitere Digitalisierung rasant an Fahrt aufnehmen. Unternehmen sollten sich um ihren Modernisierungsstau bei der Netzwerk- und Telekommunikationsinfrastruktur kümmern.

    BildDie Corona-Krise hat für große Schäden gesorgt und die Probleme sind noch längst nicht vorbei. Denn neben den dramatischen gesundheitlichen Konsequenzen für viele Menschen und die zahlreichen Todesfälle muss sich die Wirtschaft auf der ganzen Welt von Kontaktbeschränkungen, Lockdowns, Reiseverboten und Co. erholen. Und das kann dauern, je nach Volkswirtschaft bis tief ins Jahr 2022 hinein.

    „Aber Corona wird gehen, der Grundstein dafür ist durch die fortschreitenden Impfungen in mehr Ländern gelegt. Und dann stehen alte Herausforderungen neu im Fokus. Denn gerade die Digitalisierung ist ein riesiges Thema, dem sich alle Unternehmen widmen müssen, um in Zukunft erfolgreiche Geschäfte zu betreiben. Wir sehen eine erheblichen Modernisierungsstau bei der Netzwerk- und Telekommunikationsinfrastruktur bei vielen Unternehmen und anderen Organisationen“, sagt Winfried Hecking, einer von drei Geschäftsführern von Telkotec und zugleich Geschäftsführer des Partnerunternehmens Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach. Darüber hinaus bietet Telkotec Lösungen für die Errichtung komplexer Netzwerke in Firmen, Wohnanlagen und im öffentlichen Raum.

    Für ihn ist klar: „Es ist beinahe zwingend, sich schnellstmöglich strategisch mit seinen Strukturen zu befassen und jetzt schon tragfähige Pläne für die Zeit nach der Krise zu entwickeln. Es werden die Unternehmen an der Spitze stehen, die innovative Strukturen nachweisen können. Das bezieht sich auf so gut wie alle Bereiche, ob es Marketing und Vertrieb sind, die Kommunikation mit Kunden und Lieferanten oder eben auch die internen Abläufe, von der Datenpflege bis zu komplexen Produktionsprozessen.“

    Vor allem das rasant wachsende Datenvolumen, das Unternehmen verwalten müssen, ist für Jörg Peil, Winfried Heckings Kollegen in der Telkotec-Geschäftsführung, ein deutliches Zeichen für den Modernisierungsbedarf. „Der technische Fortschritt führt zu einem rasant steigenden Datenvolumen. Im Jahr 2025 sollen weltweit rund 175 Zettabyte an Daten generiert werden, weit mehr als das Vierfache im Vergleich zu 2020. Damit diese Datenmengen schnell, sicher und stabil von A nach B, C und so weiter transportiert werden können und effizientes Arbeiten jederzeit möglich bleibt, brauchen Unternehmen hochwertige Netzwerktechnik“, betont Jörg Peil, der auch das Telkotec-Partnerunternehmen Mediatec aus Marburg leitet.

    Mit einer modernen technischen Infrastruktur schaffen Unternehmen die Grundlage für die Industrie 4.0 und eine vollständige, sich ständig weiterentwickelnder Digitalisierung. Mit veralteter Netzwerktechnik ist dies nicht möglich, da Vernetzung von Maschinen, Robotik, Big Data etc. ein immenses Datenvolumen und einen sehr schnellen Transfer erfordern. Mit etwas in die Jahre gekommenen Standardleitungen ist das nicht machbar. Jörg Peil: „Das ist extrem wichtig, um dauerhaft wettbewerbsfähig und wirtschaftlich zu bleiben. Denn moderne Hard- und Software ist sehr teuer, aber nur dann einsetzbar, wenn die Netzwerktechnik stimmt – wer investiert, aber die Grundlagen dafür nicht geschaffen hat, hat nur wenig davon. Durch die richtige Infrastruktur in der Netzwerktechnik hingegen können sie darauf aufbauen und müssen nicht nach den großen Investitionen noch schnellstmöglich die Kabelanlagen erneuern.“

    Telkotec übernimmt die komplette Modernisierung der der Netzwerk- und Telekommunikationsinfrastruktur. Im Kern beinhaltet die Dienstleistung neben der individuellen Bedarfsanalyse die gesamte technische Umsetzung. Diese reicht von der Installation von vierfach abgeschirmten Breitbandleitungen über den Einbau von Breitbandverteilerkästen und der richtigen Steckdosen bis zur sach- und fachgerechten Einrichtung von Routern, Verstärkern und Co.

    Ein wichtiger Punkt ist PowerLAN (Powerline Communication oder kurz Powerline). Das bezeichnet eine Technik, die vorhandene elektrische Leitungen im Niederspannungsnetz zum Aufbau eines lokalen Netzwerks zur Datenübertragung nutzt, sodass keine zusätzliche Verkabelung notwendig ist. Der Vorteil laut Winfried Hecking: „Innerhalb der maximalen Sendereichweite eines PowerLAN werden die Daten frei im Stromnetz verteilt. Das bedeutet, sie können an jeder Steckdose mit Hilfe eines entsprechenden Adapters empfangen werden. Um den Zugang zu einem PowerLAN zu beschränken und das unerwünschte Mithören der übertragenen Daten zu verhindern, lassen sich diese mit einem Kennwort verschlüsseln.“ Damit stelle PowerLAN eine sehr gute Kombination aus Leistungsfähigkeit und Sicherheit dar.

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    Herr Winfried Hecking
    Almerfeldweg 44
    59929 Brilon
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    email : kundenservice@telkotec.de

    Über die Telkotec GmbH

    Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Hauptsitz in Brilon und weiteren Standorten in Marburg und Mönchengladbach. Geführt von den Kabelnetzexperten und Handwerksmeistern Winfried Hecking (Hecking Elektrotechnik Co. KG, Mönchengladbach) und Jörg Peil (Mediatec Service GmbH, Marburg) und einem weiteren Geschäftsführer übernimmt Telkotec die gesamte Installation und Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen in den Bereichen TV, Internet und Telefonie. Das Unternehmen ist mit mehreren 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst als größter deutscher Servicepartner des Kabelnetzbetreibers Vodafone West in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Hessen tätig. Jeden Monat kommen auf diese Weise Zehntausende von Kundenkontakten zusammen. Als Unternehmen auf Wachstumskurs ist Telkotec ständig auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern (Elektriker, Radio-/Fernsehtechniker, Elektrotechniker, Mechatroniker) für den technischen Außendienst. Weitere Informationen unter www.telkotec.de

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    Unternehmensstrategie: Professionelle digitale Strukturen schaffen

    veröffentlicht am 23. März 2021 in der Rubrik Presse - News
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