• Natürlich kann man Plätzchen auch gesund bachen. Aber wo bleibt der Genuss?

    BildViele Menschen plagen sich in der Weihnachtszeit mit einem schlechten Gewissen. Plätzchen, Marzipan, gebrannte Mandeln und andere Leckereien verführen zum Zugreifen. Dabei gelten sie als ungesund und als Dickmacher.
    Richtig ist, dass die weihnachtlichen Verführungen viel ungesundes Fett und Zucker liefern, was der Gesundheit nicht zuträglich ist, wenn zu viel davon gegessen wird.
    Aber gehört es nicht auch zu Weihnachten, Genüsse, die vielleicht schon seit der Kindheit bekannt sind, wieder zu erleben?
    Dabei bedeutet Genuss aber auch, nicht zügellos zuzugreifen, sondern die leckeren Dinge in kleinen Mengen, in schöner Atmosphäre und mit der nötigen Ruhe zu verzehren. Genussmomente wollen gefeiert werden.

    Es geht auch gesund!

    Die Ernährungsberater stehen hier sofort mit Empfehlungen parat. Sie raten dazu, Plätzchen mit Vollkornmehl zu backen und sie mit Trockenfrüchten zu süßen.
    Sicherlich ist dies ernährungsphysiologisch der günstigere Weg. Ballaststoffe sind hilfreich für den Darm und das Gebäck macht über dies auch noch richtig satt.
    So weit so gut!
    Allerdings werden diese Gebäckstücke kaum geeignet sein, die wohltuenden weihnachtlichen Gefühle aus früherer Zeit heraufzubeschwören. Vielmehr wird sich angesichts der gesunden wenig attraktiven Alternativen der Druck und das schlechte Gewissen am Esstisch nur noch verstärken.
    Dies ist schade, denn es wird die betroffenen Menschen auch davon abhalten, eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten überhaupt erst anzugehen.

    Mit Genuss zu einem entspannten Essverhalten

    Genussmomente gehören nicht nur zu Weihnachten, sondern sie machen das Leben erst lebenswert. Somit ist es ratsam, traditionelle Leckereien als das einzustufen, was sie sind, nämlich als Genussmittel. Sie transportieren positive Gefühle und sind somit, in kleinen Mengen genossen, wichtig für die mentale Gesundheit und für eine entspannte Haltung gegenüber Nährstoffen und Lebensmitteln.
    Die Kunst besteht darin, den Körper mit guten Nahrungsmitteln zu versorgen und zu sättigen. Dann wird es ganz einfach sein, ohne Reue die weihnachtlichen Versuchungen in unbedenklichen kleinen Mengen zu genießen.

    Wie ist es möglich, den Genuss und eine gute Ernährung zu verbinden?

    Der Onlinekurs „Einführung in das intuitive Essen“ setzt genau hier an. Die 10 leicht verständlichen Lehrbriefe führen in kleinen gut zu bewältigenden Schritten zu einer Veränderung des Essverhaltens. So werden die erlernten Handlungsmuster gelöscht. Schnell wird sich ein besseres Körpergefühl einstellen und die Nahrung wird nur noch der Versorgung des Körpers dienen.

    Der Kurs zeigt weiter auf, wie immer und überall ohne Kalorienzählen und Verzicht gute ausgewogene Mahlzeiten zusammengestellt werden können. Vertieft werden die Inhalte durch Audios, die weiterführende Informationen und unterstützende Mentalübungen enthalten.

    Wer diesen Onlinekurs absolviert hat die Chance, ungünstige Verhaltensweisen zu verändern und ohne Diätstress glücklicher und gesünder zu werden. Der Gewichtsverlust wird sich ganz nebenbei einstellen.

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    BEB-Schweppe
    Frau Nina Schweppe
    Triftstraße 19
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    Deutschland

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    BEB-Schweppe wurde 2018 von der Inhaberin, Nina Schweppe, gegründet. Besser leben mit dem eigenen Biorhythmus steht für die drei großen Bereiche gute Ernährung, erholsamer Schlaf und mentale Gesundheit. Die Gründerin verfügt über eine besondere Expertise im Bereich der Chronobiologie.

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    Plätzchen haben nicht den Sinn, gesund zu sein!

    veröffentlicht am 19. Dezember 2022 in der Rubrik Presse - News
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