• Aufgrund der starken Nachfrage aus der Batterieindustrie haben Analysten bestätigt, dass der Graphitmarkt bereits in diesem Jahr in ein Angebotsdefizit gerutscht ist. Neue Studien zeigen nun, dass das Defizit in den kommenden Jahren wachsen und somit die Lage noch dramatischer wird. Profiteure dieser Entwicklung sind die Anbieter von Graphit.

    Wer momentan einen vollelektrischen Dienstwagen bestellt, muss in Deutschland je nach Modell sechs bis 18 Monate an Wartezeit einkalkulieren. Die Nachfrage übersteigt das Angebot deutlich – so die Hersteller. Die Probleme in den Lieferketten bei fertigen Teilen und der globale Mangel an Chips sind dabei nur die eine Seite der Medaille.

    Die andere Seite wird am Rohstoffmarkt deutlich. Während es bei Kupfer, Nickel oder Lithium noch genug an Material gibt und sich Autokonzerne an Rohstofffirmen beteiligen wollen, droht bei Graphit bereits jetzt der Nachschub zu versiegen. Denn wie Analysten unisono berichten, dürfte dieser Nischenmarkt bereits in diesem Jahr in ein Angebotsdefizit rutschen. Sprich: Es wird mehr Graphit nachgefragt als in diesem Zeitraum abgebaut wird.

    Dies macht sich auch an den Preisen bemerkbar. Während sich klassische Industriemetalle langsam vor ihrem Preisrutsch aus dem Frühsommer erholen, herrscht bei Graphit weiterhin Optimismus. Laut dem Branchenbeobachter Fastmarket wird in China für batteriefähiges Graphit aktuell etwa 39 Prozent mehr als vor einem Jahr bezahlt.

    Dabei ist die Volksrepublik vor allem für westliche Elektroautoproduzenten ein Nadelöhr. Denn das Land stand 2021 laut des US Geological Survey (USGS) für 59 Prozent der weltweiten Produktion. Da China der größte Markt für Elektroautos ist und die größten Batterieproduzenten wie CATL beherbergt, geht kaum Material in den Export. China braucht sein Graphit selbst. Auf den weiteren Plätzen folgen übrigens Mosambik, Brasilien, Madagaskar und Indien, die etwa ein Viertel des weltweiten Angebots bereitstellen.

    Dementsprechend läuft die Suche nach neuen, wirtschaftlich abbaubaren Lagerstätten auf Hochtouren. Denn die Prognosen deuten auf ein anhaltend hohes Wachstum hin. Schaut man sich die diversen Prognosen zum Elektroautomarkt an, so sollte diese spätestens 2030 einen Anteil von 15 Prozent an allen Neuwagen haben. Die Internationale Energie Agentur (IEA) schätzt in einer aktuellen Studie, dass sich bis dahin die Nachfrage nach Graphit gegenüber heute versiebenfacht. Anders können die USA, Europa und China ihre ambitionierten Ziele bei der Elektrifizierung des Verkehrs nicht erreichen.

    Für Anleger bedeutet dies, dass gut positionierte Unternehmen im Graphitmarkt Chancen auch in diesem Marktumfeld bieten. Evolution Energy Minerals gehört zu den neuesten Playern in diesem Markt. Die Australier entwickeln das Chilolo-Vorkommen in Tansania. Die Lagerstätte weist jetzt schon eine Ressource über 3,6 Mio. Tonnen Erz aus.

    Derzeit wird an einer Optimierung der bestehenden, finalen Machbarkeitsstudie gearbeitet. Im September/Oktober möchte Evolution Energy Minerals diese revised definitive Feasibility Study veröffentlichen. Dort werden technische wie finanzielle Details zum Bau und Betrieb der geplanten Graphit-Mine mitgeteilt. Paralllel arbeitet das Unternehmen, die Finanzierung für den Bau der Mine sicherzustellen.

    Lassen Sie sich in den Verteiler für Evolution Energy eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: Verteiler Evolution Energy.

    Evolution Energy Minerals Limited
    ISIN: AU0000180200
    www.evolutionenergyminerals.com.au/
    Land: Australien

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    Dr. Reuter Investor Relations: Angebotsdefizit im Graphitmarkt – Anbieter profitieren

    veröffentlicht am 13. September 2022 in der Rubrik Presse - News
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