• Der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen hinterlässt eine Energielücke, hier muss die Atomenergie einspringen.

    Viele Länder haben es erkannt: Die ehrgeizigen CO2-Ziele erfordern Atomstrom. Laut Berechnungen der World Nuclear Association wird der Wegfall fossiler Brennstoffe bis 2040 für eine Nachfrage von knapp 135.000 Tonnen Uran pro Jahr sorgen. Aktuell werden jährlich rund 81.000 Tonnen Uran gebraucht. So viel kommt im Moment nicht einmal aus den Uranminen, ein Defizit ist die Folge. Uranexperten erwarten daher für die nächsten Jahre steigende Uranpreise, vielleicht bis zu 80 US-Dollar je Pound Uran. Auch Urankonzerne wollen höhere Preise sehen und werden daher den Uranmarkt nicht mit Uran überschwemmen. Beim großen Uranproduzenten Cameco blickt man auf die hohen Wartungskosten der McArthur River Uranmine. Da ist der Uranpreis ein wichtiger Faktor. Manches Land wie etwa die USA planen strategische Uranreserven aufzubauen. Uranproduzenten haben Verträge mit der US-Regierung geschlossen, wobei der Uranpreis sich um die 60 US-Dollar je Pound bewegt. Steigt der Uranpreis, dann wird auch mehr Uran gefördert werden, denn lukrativ sollte der Abbau schon sein. Wenn der Preis sich nicht deutlich nach oben bewegt, dann wird das Urandefizit größer, was höhere Preise nach sich zieht.

    Die Fundamentaldaten für die Uranbranche sind also gut, denn ohne Uran können die bestehenden und die im Bau befindlichen Kernkraftwerke nicht arbeiten. Zirka 450 Atomkraftwerke gibt es jetzt auf der Erde und sie sorgen für etwa zehn Prozent der gesamten Energie. Für die zukünftige Strom- und Energieerzeugung wird ein höherer Anteil der Atomenergie erwartet. Das nötige Uran besitzen beispielsweise Labrador Uranium und Consolidated Uranium im Boden.

    In Labrador verfügt Labrador Uranium – https://www.rohstoff-tv.com/play/bergbau-nachrichten-mit-caledonia-mining-canada-nickel-skeena-resources-und-labrador-uranium/ – über aussichtsreiche Uranprojekte, die rund 140.000 Hektar Land umfassen und historische Uranressourcen besitzen.

    Consolidated Uranium besitzt in Kanada, Australien und Argentinien Uranliegenschaften. In Colorado und Utah kommen noch früher produzierende Uran- und Vanadium-Minen dazu.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Labrador Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/labrador-uranium-inc/ -) und Consolidated Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/consolidated-uranium-inc/ -).

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    Beste Aussichten für Uranpreis und Uranaktien

    veröffentlicht am 17. Januar 2023 in der Rubrik Presse - News
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