• „Bitte geh noch nicht, ich vermisse dich“. Das klingt nach einer romantischen Liaison. Im Online-Dating kann aber auch einfach nur gut gemachte Abzocke von Fake-Accounts dahinterstecken.

    BildMit einem einfachen Trick können Nutzer solche Betrüger jetzt enttarnen.

    Wohl Millionen Deutsche suchen im Internet nach der großen Liebe: 29 Prozent der Internetnutzer sind bei einem Chat- oder Dating-Portal angemeldet. Tatsächlich haben viele von ihnen Erfolg, finden den Mann oder die Frau fürs Leben online. Ein so großer Market hat jedoch auch Betrüger auf den Plan gerufen. Ihre Taktik: die Gefühlslage der Menschen ausnutzen, um hohen Profit zu machen.

    Fake-Account statt echter Liebe
    Das Konzept der Liebesbetrüger ist einfach: Sie täuschen eine romantische Beziehung vor, ohne echtes Interesse an ihrem Chatpartner zu haben. Stattdessen geht es um Geld. Die sogenannten Chat-Moderatoren oder Love-Scammers haben die Mission, andere Menschen in möglichst lange Gespräche zu verwickeln. Ihre Auftraggeber – häufig die Plattformbetreiber selbst – bezahlen sie dafür. Damit möchten sie ihrerseits Geld verdienen, denn die Nutzer müssen für fast jede Chat-Konversation zahlen. Anderen geht es darum, ihr Portal attraktiver zu machen, indem sie eine größere Anzahl vermeintlich interessanter Profile vortäuschen. Leidtragend sind in jedem Fall diejenigen, die einen Partner suchen und deren emotionale Situation schamlos ausgenutzt wird. Dass das Problem keine Randerscheinung ist, belegte die Verbraucherzentrale schon 2017: Sie ermittelte damals 187 Portale, die Fake-Accounts einsetzen.

    Chat-Moderatoren enttarnen, echte Profile finden
    Mit dem zunehmenden Problem gefälschter Chat-Accounts rückte die Echtheitsprüfung in den Fokus, im Chat-Jargon Fake-Check genannt. Klassische Methoden haben jedoch einen Haken: Sie sind nicht anonym. Ein kurzes Gespräch am Telefon würde Klarheit bringen, ob das Gegenüber echt ist. Aber wer will seine private Handynummer an einen mehr oder weniger Fremden weitergeben?

    An diesem Punkt setzt das Start-up go2meet aus Deutschland an. Es betreibt unter https://go2meet.de/ einen ebenso einfachen wie effizienten Service, der Fake-Accounts einen Strich durch die Rechnung macht. Das funktioniert so: Nutzer registrieren sich kostenlos auf der Seite und erhalten einen Link für ihren persönlichen Videoraum. Wenn sie nun jemanden im Chat kennenlernen, können sie ihn freundlich bitten, den Raum zu besuchen. Dafür müssen sie nur den Link in ihrem Browser aufrufen. Über die Webcam sehen sich beide nun ins Gesicht – völlig anonym und ohne die Weitergabe von Kontaktdaten. Fake-Check erfolgreich.

    Der Hintergrund: Love-Scammers, häufig Männer, die sich als Frauen ausgeben, haben kein Interesse daran, sich vor der Webcam zu zeigen. Der Geschäftsführer von go2meet fasst das Konzept wie folgt zusammen: „Wir ermöglichen es unseren Nutzern, kostenlos und innerhalb von Minuten Fake-Accounts zu enttarnen. Der Gast benötigt dafür nur Windows, Android oder iOS mit Chrome oder Safari.“. Er betont außerdem, dass das Prinzip auf jedem Dating-Portal funktioniert, da es ohne spezifische Software auskommt.

    Auch Ausreden sind Teil des Fake-Konzepts
    Ist jeder, der sich nicht vor der Webcam zeigt, ein Betrüger? Nein, so einfach ist es nicht. Aber Nutzer sollten wissen, dass Agenten (so werden die Personen hinter Fake-Accounts in ihrer Branche bezeichnet) eigene Ausreden-Tipps für diesen Fall haben. „Blumige Versprechungen, der Verweis auf schlechte Erfahrungen und das Vertrösten auf später können zwar ernst gemeint sein – hier sollten Nutzer aber unbedingt Vorsicht walten lassen“, warnt das Team von go2meet. Sie empfehlen, in einem solchen Fall nicht auf lange (und damit teure) Chats einzugehen. Wenn das Gegenüber im Chat ernstes Interesse hat, wird es selbst aktiv werden und zum Beispiel einem kurzen Webcam-Treffen zustimmen. Wenn dann die Funken fliegen, kann das der Beginn einer echten großen Romanze sein.

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    Go2Meet – Traumpaar statt Fake-Alptraum – Mehr Sicherheit beim Online-Dating

    veröffentlicht am 30. Juni 2021 in der Rubrik Presse - News
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